Jobticket+ für Unternehmen
So funktioniert die Abrechnung
Eine Lastschrift. Eine Sammelrechnung. Keine Überraschungen.
Das Jobticket+ wird monatlich konsolidiert abgerechnet: Rechnungsstellung und Fälligkeit ab dem 25. des laufenden Monats, Zahlung per SEPA-Firmenlastschrift. Auf dieser Seite erklären wir dir jeden Schritt — einfach, transparent und exakt nach unseren AGB.
- 25.
- Rechnungsstellung & Fälligkeit ab dem 25. des laufenden Monats
- 26.
- Kautions-Einzug am 26. — vor dem Start und bei Erhöhungen
- 23:59
- Pausieren bis 23:59 Uhr am letzten Tag des Monats
Dein Abrechnungsmonat im Überblick
Vier Termine, die du kennen musst — mehr ist es nicht.
Bis zum 10. des Monats
Kündigungsstichtag
Der Vertrag ist bis zum 10. eines Monats zum Monatsende kündbar. Auch die Teilnahme einzelner Mitarbeitender kannst du bis zum 10. für den Folgemonat beenden.
Ab dem 25. des Monats
Abrechnung & Fälligkeit
Die reguläre, finale und konsolidierte Abrechnung wird gestellt: alle im laufenden Monat ausgestellten und aktiven Jobtickets plus die kumulierten Servicegebühren. Der Einzug erfolgt per SEPA-Firmenlastschrift.
Am 26. des Monats
Kautionsanpassung
Ist die Zahl deiner aktiven und verbindlich geplanten Tickets gestiegen, wird der Differenzbetrag zur hinterlegten Kaution automatisch eingezogen.
Letzter Tag, bis 23:59 Uhr
Pausieren für den Folgemonat
Änderungen oder Pausierungen — durch dich als Admin im Dashboard oder durch Mitarbeitende in der App — sind bis spätestens 23:59 Uhr des letzten Tages möglich, mit Wirkung für den Folgemonat.
Beispiel
Ein Monat in der Praxis
Im August
Deine Firma hat 20 aktive Jobtickets. Deine Mitarbeitenden fahren, du verwaltest alles im Dashboard.
Ab dem 25. August
Die konsolidierte Abrechnung für den August wird gestellt und fällig: 20 aktive Tickets plus Servicegebühren, eingezogen per SEPA-Firmenlastschrift.
31. August, bis 23:59 Uhr
Zwei Mitarbeitende pausieren ihr Ticket für den September — direkt in der App oder über dein Dashboard.
Ab dem 25. September
Die September-Abrechnung umfasst nur noch die 18 aktiven Tickets — die monatliche Verwaltungsgebühr pro Mitarbeitendem fällt laut Preisliste auch bei Pause an.
Ergebnis: Abgerechnet wird immer der laufende Monat — mit den Tickets, die darin ausgestellt und aktiv sind.
Die Kaution: einmal hinterlegt, voll transparent
Nach der Kontoeröffnung und zwingend vor der Ausstellung des ersten Tickets hinterlegst du eine Sicherheitsleistung (Kaution). Sie sichert die laufenden Zahlungen ab — und die verbleibende Kaution wird dir nach Vertragsende zurückerstattet.
So berechnet sie sich
Anzahl der systemseitig geplanten Tickets × aktuell gültiger Brutto-Stückpreis des Jobtickets am Stichtag. Plant deine Firma zum Beispiel 50 Tickets, entspricht die Kaution genau 50 Monatspreisen.
Wann sie fällig ist
Der Einzug erfolgt per SEPA-Firmenlastschrift am Stichtag: dem 26. des Monats vor dem Leistungsbeginn. Bis die Kaution vollständig verbucht ist, bleibt das Konto für Ticketausstellungen gesperrt; bei Kontoeröffnung nach dem 26. startet die Leistung erst zum 1. des darauffolgenden Monats.
Wenn dein Team wächst
Steigt die Zahl deiner aktiven und verbindlich geplanten Tickets, entsteht eine Nachschusspflicht: Der Differenzbetrag zur hinterlegten Kaution wird am 26. des laufenden Monats automatisch eingezogen.
So kommt sie zurück
Nach ordentlicher Beendigung des Vertrags, vollständiger Schließung des Kontos und Verrechnung etwaiger offener Forderungen wird die verbleibende Kaution innerhalb von 14 Tagen zurückerstattet.
Gut zu wissen
SEPA-Firmenlastschrift ist Standard
Kaution und reguläre Abrechnungsbeträge werden standardmäßig per SEPA-Firmenlastschrift eingezogen; für das Mandat wird eine deutsche, österreichische oder Schweizer Kontoverbindung benötigt. Überweisung ist nur in Ausnahmefällen nach ausdrücklicher Beantragung und Freigabe möglich — mit 15 Kalendertagen Zahlungsziel ab Rechnungsdatum.
Für Deckung sorgen
Schlägt eine Lastschrift fehl, tritt sofort Verzug ein: Firmenkonto und verknüpfte Tickets werden automatisch gesperrt. Freigeschaltet wird erst nach vollständigem Ausgleich aller offenen Salden inklusive Mahn- und Rücklastschriftgebühren — sorge deshalb rund um den 25. und 26. für ausreichende Deckung.
Alles auf einer Rechnung
Tickets und kumulierte Servicegebühren stehen gebündelt auf einer konsolidierten Rechnung pro Monat. Beachte: Die monatliche Verwaltungsgebühr pro Mitarbeitendem fällt laut Preisliste unabhängig vom Status an — aktiv oder pausiert.
Häufige Fragen zur Abrechnung
Wann wird das Jobticket+ abgerechnet und wann ist die Rechnung fällig?
Die reguläre, finale und konsolidierte Abrechnung umfasst alle im jeweiligen laufenden Monat ausgestellten und aktiven Jobtickets sowie die kumulierten Servicegebühren. Rechnungsstellung und Fälligkeit treten stets ab dem 25. des laufenden Monats (Leistungsmonat) ein.
Der Einzug erfolgt standardmäßig per SEPA-Firmenlastschrift.
Bis wann können Tickets pausiert oder geändert werden?
Änderungen oder die Pausierung eines Abonnements sind durch den Administrator im Dashboard oder durch Mitarbeitende selbst in der App bis spätestens 23:59 Uhr des letzten Tages des aktuellen Monats möglich — mit Wirkung für den Folgemonat.
Ausnahme im ersten Nutzungsmonat: Hat ein Mitarbeitender sein Ticket nach dem 10. Tag des Vormonats erstmalig aktiviert, ist eine Kündigung durch diesen Mitarbeitenden erst nach Ablauf des zweiten aktiven Monats möglich.
Wie hoch ist die Kaution und wann wird sie eingezogen?
Die initiale Kaution errechnet sich aus der Anzahl der systemseitig geplanten Tickets multipliziert mit dem aktuell gültigen Brutto-Stückpreis des Jobtickets am Stichtag (26. Kalendertag des Monats vor dem Leistungsbeginn). Sie wird am Stichtag per SEPA-Firmenlastschrift eingezogen; bis zum vollständigen Zahlungseingang bleibt das Konto für Ticketausstellungen gesperrt.
Steigt die Zahl der aktiven und verbindlich geplanten Tickets später, wird der Differenzbetrag am 26. des laufenden Monats automatisch nacherhoben. Nach ordentlicher Vertragsbeendigung, Schließung des Kontos und Verrechnung offener Forderungen wird die verbleibende Kaution innerhalb von 14 Tagen zurückerstattet.
Welche Zahlungsmethoden werden unterstützt?
Standard ist die SEPA-Firmenlastschrift; für das Mandat sind Unternehmens- und Vertreterdaten sowie eine deutsche, österreichische oder Schweizer Kontoverbindung erforderlich. Eine Zahlung per Banküberweisung ist nur in Ausnahmefällen nach ausdrücklicher Beantragung und expliziter Freigabe zulässig — dann gilt ein striktes Zahlungsziel von 15 Kalendertagen ab Rechnungsdatum.
Was passiert, wenn eine Lastschrift fehlschlägt?
Schlägt der Einzug per SEPA-Lastschrift fehl (Rücklastschrift), tritt unmittelbar Verzug ein — unabhängig vom Grund. Das Firmenkonto und sämtliche verknüpften Jobtickets werden sofort und automatisch gesperrt.
Eine Freischaltung erfolgt erst nach vollständigem Ausgleich aller offenen Salden inklusive entstandener Mahn- und Rücklastschriftgebühren.
Bis wann kann gekündigt werden?
Der Vertrag läuft auf unbestimmte Zeit und ist bis zum 10. eines Monats zum Monatsende kündbar. Die Teilnahme einzelner Mitarbeitender kannst du ebenfalls bis zum 10. eines Monats für den Folgemonat beenden.
Rechtlich verbindlich: die AGB
Diese Seite fasst die Abrechnung in einfachen Worten zusammen. Rechtlich verbindlich sind allein die Allgemeinen Kooperationsbedingungen für das Jobticket+ (Version 3.0, Stand Juli 2026) — insbesondere Ziffer 4 „Kosten, Abrechnung und Zahlung“ und Ziffer 5 „Laufzeit, Kündigung und Pausierung“.
Bereit für das Jobticket+?
Registriere deine Firma kostenlos — die Einrichtung dauert etwa 5 Minuten.